Aktuelle Entwicklungen im Maschinenbau
Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau hat im April 2026 einen stagnierenden Auftragseingang verzeichnet. Während die Bestellungen aus dem Ausland im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4 Prozent gestiegen sind, zeigt die Inlandsnachfrage einen Rückgang von 7 Prozent. Laut dem Branchenverband VDMA blieb der Gesamtbestellwert unverändert.
VDMA-Chefvolkswirt Johannes Gernandt weist darauf hin, dass trotz geopolitischer Krisen die Unternehmen robust bleiben. Er erkennt jedoch wachsende Standortprobleme in Deutschland und bemängelt, dass zu wenig konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit umgesetzt werden. Der Verband fordert unter anderem niedrigere Steuern, flexiblere Arbeitsmärkte und einen Abbau von Bürokratie.
Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsschnitt von Februar bis April konnte die Branche ein Orderplus von 5 Prozent verzeichnen, maßgeblich unterstützt durch Großaufträge im besonders starken Monat März. Die Nachfrage kam überwiegend aus Ländern außerhalb des Euro-Raums, wo ein Plus von 9 Prozent verzeichnet wurde, während das Inlandsgeschäft um 2 Prozent zurückging.
Jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken
Auf die Situation können Verkäufer unterschiedlich reagieren. Eine Möglichkeit ist das verstärkte Ansprechen potenzieller Kunden im Ausland. Die andere ein „jetzt erst recht“. Beide Möglichkeiten erfordern eine Stärkung des Vertriebs. Der Erfolg fällt nicht vom Himmel, sondern hängt davon ab, wie gut du dich auf die Bedürfnisse deiner Kunden vorbereitest. Deine Fähigkeit, den Kunden zu unterstützen und zu begleiten, ist entscheidend für deinen Erfolg. Gerne helfen wir dir dabei besser zu werden.
Wie ist deine Erfahrung mit der Vorbereitung auf Kundengespräche?
Autor: Philipp Zurr (+49 1511 2783 451)
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Quelle: MaschinenMarkt

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